Coating Thickness Gauge Tokya CTG-1

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Verkäufer Tokya

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Lackdickenmessgerät Tokya CTG-1

Mit dem Lackdickenmessgerät können Sie schnell und einfach die Dicke der Lackoberfläche messen. Fast ein Muss für Autopolierer. WIR EMPFEHLEN!

Tokya CTG-1 ist ein Messgerät, das die Dicke der Lackoberfläche anzeigt. Das Lackdickenmessgerät kann die Gesamtdicke von Lackoberfläche, Klarlack und Beschichtung auf dem Blech messen. Das Gerät macht es sehr einfach, z.B. gespachtelte oder überlackierte Bereiche am Auto zu erkennen. Das Gerät funktioniert auf den gängigsten eisen- und metallbasierten Oberflächen (Fe und Nfe). Es kann Schichten bis zu 2 mm messen, mit einer Genauigkeit von 0,02 mm.

Die Messung der Lackdicke vor dem Polieren wird empfohlen, besonders wenn das Auto nicht komplett neu ist. Die Lackoberflächen von Gebrauchtwagen können vom Vorbesitzer gespachtelt und poliert worden sein. Nichts ist frustrierender als eine perfekt glatte Politur und dann plötzlich bricht der Lack durch dünne Lackschicht. Wir empfehlen, immer vor dem Polieren zu messen.

Lieferumfang

Lackdickenmessgerät Tokya CTG-1
Batterien (2 x AAA)
Kalibrierungsplatte, Messstreifen
Anleitung (FI/SE/EN/NO)

Technische Daten

Produkt: Lackdickenmessgerät Tokya CTG-1
Verwendungszweck: Messung von Lack- und Klarlackoberflächen
Messbereich: 0~2mm
Genauigkeit: ±(2%+0,02mm)
Auflösung: 0~2000 µm (10µm)
Maßeinheiten: µm, mm, mils
Batterien: 2 x AAA
Zulassungen: CE, ROHS, ISO 2178, 2360, GB/T 4956-2003, 4957-2003
Lagerumgebung: Temperatur: -10 - 60°C
Luftfeuchtigkeit: 20% - 90% rh.
Betriebsumgebung: Temperatur: 0 - 50°C
Größe/Gewicht/Material: 89 mm X 49 mm X 21 mm / 45 g / ABS-Kunststoff
Batteriezustand: 3 Balken = OK. 1 Balken = Batterien wechseln.

Verwendung des Geräts:

Stellen Sie immer sicher, dass das Gerät vor Beginn der Messung kalibriert ist. Kalibrierungsanleitung in der Bedienungsanleitung.

Die Messung erfolgt durch sanftes Drücken des Messgeräts gegen die Lackoberfläche, wobei das Gerät senkrecht zur Oberfläche gehalten werden muss. Wiederholen Sie die Messung an mehreren Stellen. Zum Beispiel ist es ratsam, Dutzende Messungen auf der Motorhaube von verschiedenen Seiten vorzunehmen. Die Ergebnisse kartenartig notieren, um die Ausdünnung während des Polierens zu überwachen.

Messen ist keine Raketenwissenschaft, sondern einfach und bequem!

Tipps zur Messung:

Lackierte Oberflächen:

Die Lackoberfläche besteht üblicherweise aus Grundierung, darüber der eigentliche Lack und schließlich der Klarlack. Es lohnt sich nicht, den Klarlack eines lackierten Autos zu durchbrechen. Das Lackdickenmessgerät misst alle Schichten in einer Messung, sagt aber nicht die Klarlackdicke allein.

Ein guter Ort zur Ermittlung der durchschnittlichen Klarlackdicke ist oft unter der Motorhaube, wo kein Klarlack, aber Grundierung und Lack vorhanden ist. So erhalten Sie die Schichtdicke aus Grundierung und Lack. IMMER an mehreren Stellen messen und einen Durchschnitt bilden. Wenn Sie die Grundierungs-/Lackdicke kennen, lässt sich die Klarlackdicke durch Messung an den Außenflächen leicht berechnen. Immer an mehreren Stellen messen, da die Dicke leicht variiert.

Es können auch Bereiche mit deutlich unterschiedlicher Dicke vorhanden sein, was üblicherweise auf Nachlackierung, Schleifen, Spachtelung oder ähnliche Reparaturen hinweist. Beim Polieren solcher Bereiche mit äußerster Vorsicht vorgehen.

Direkt lackierte Oberflächen:

Direkt lackierte Bleche können Sie einfach direkt von der Lackoberfläche messen. Beachten Sie jedoch, dass die Grundierung im Messergebnis enthalten ist. Wenn Sie irgendwo ein Blech nur mit Grundierung finden, können Sie ähnlich wie bei klarlackierten Fahrzeugen vorgehen und die wahre Lackdicke genauer ermitteln.